Kirsch-Pflaume - Prunus cerasifera

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Kirsch-Pflaume
Kirschpflaume
Systematik
Klasse: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
Unterklasse: Rosenähnliche (Rosidae)
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Gattung: Prunus
Art: Prunus cerasifera
Wissenschaftlicher Name
Prunus cerasifera
Ehrh.


Inhaltsverzeichnis

Synonyme

Türkische Pflaume, Myrobalane

Regional-Namen

(fälschlich:) Kriecherl

Beschreibung

Habitus

Borke

Triebe

Kirschpflaume Knospen
Jüngste Triebe sehr dünn, am Zweigende dünner als ein Streichholz.

Blätter

Blüte

Frucht

Kerne, Samen

Holz

Regionale Ausprägungen

Verbreitung in Europa

Die Kirschpflaume ist in Europa vermutlich nur eingebürgert oder verwildert. Das eigentliche Heimatgebiet ist Kleinasien, Kaukasus, Transkaukasien, Iran und Zentralasien. Im gesamten Verbreitungsgebiet findet sich eine Vielzahl an Ökotypen bzw. Sippen. Die verbreitetste Wildsippe ist Prunus cerasifera var. divaricata, die allerdings in Europa kaum auftritt. In Europa ist dagegen Prunus cerasifera var. cerasifera am häufigsten anzutreffen, da sie einen höheren Wuchs und größere Früchte aufweist und daher als Halbkulturpflanze attraktiver erschien.

Verbreitung in NÖ

Obwohl ursprünglich nicht heimisch, ist die Kirschpflaume durch Auswildern aus Unterlagspflanzen des Steinobstbaues inzwischen weit verbreitet.

Standort

Besonderheiten

Verwendung

Obwohl die Früchte unter der Haut und nahe am nichtlösenden Stein sauer schmecken, kann aus ihnen trotzdem eine schmackhafte Marmelade zubereitet werden.

Eignung

Weblinks

Bildergalerie

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